Für die Jugend 15-1 begann die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten SV Darmstadt 98.
Aufgrund einer Spielverlegung lag der Termin ungewohnterweise an einem Freitagabend. Leonard Manic spielte zeitgleich in der Jugend 15-2 und war deswegen nicht dabei. Die verbleibenden vier Jungs wollten ein besseres Ergebnis erzielen als beim 0:10 in der Hinrunde.
Die Gastgeber traten erstmals mit Ersatz an, was die Chancen auf Spielgewinne deutlich erhöhte. Für den ersten Punkt sorgte auch gleich das stark aufspielende Doppel Jannis Roos/Jakob Hartel, die sich mit 3:0 durchsetzen konnten. Auch Kai Christoulakis/Felix Raschdorf gelang ein Satzgewinn, für mehr reichte es aber nicht. Auch in den Einzeln folgten zunächst gute Leistungen: Jannis besiegte Darmstadts Ersatzspieler mit 3:1 und auch Kai spielte stark auf, schaffte es aber nicht, nach einer 2:0-Führung den Sack zuzumachen. Felix holte einen Satz gegen Darmstadts Spitzenspieler, Jakob musste sich dagegen mit 0:3 geschlagen geben. Mit 2:4 ging es also in die zweite Einzelrunde, wo Darmstadt schnell mit drei 3:0-Erfolgen den Sieg eintütete. Zum Abschluss konnte Jakob noch den dritten Punkt einfahren, sodass am Ende eine 3:7-Niederlage stand.
Damit konnte unser Team dem Favoriten ordentlich Paroli bieten, musste aber letztlich die spielerische Überlegenheit der Gastgeber anerkennen. Trainer Kai Boesch konnte mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden sein. „Zu Beginn der Partie konnten wir Darmstadt schon ordentlich unter Druck setzen. Hätte Kai sein erstes Einzel noch durchgebracht, wären wir mit einem 3:3 und möglicherweise mit einem anderen Selbstvertrauen in die zweite Einzelrunde gegangen. Jannis und Jakob haben die Chancen, die Darmstadts Aufstellung ermöglichte, perfekt genutzt und das Team somit lange im Spiel gehalten.“
Es spielten: K. Christoulakis, F. Raschdorf, J. Roos (1), J. Hartel (1), Christoulakis/Raschdorf, Roos/Hartel (1)
Am 8. Februar geht es mit dem ersten Heimspiel der Rückrunde weiter. Dann ist der TTC Fulda-Maberzell in der Weingartenhalle zu Gast.

